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Presse
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SZ Beitrag vom 12.05.2010 Aquariumübergabe mit Goldfischtaufe an Kindergarten |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 23. Juni 2010 um 06:46 |
Nentmannsdorfer Kindergartenkinder taufen ihre beiden Goldfische
Unter dieser Überschrift berichtete die Sächsische Zeitung am 12.05.2010 über die Übergabe eines Aqariums der Koifarm Rödel an den örtlichen Kindergarten. Das gesponserte Aquarium mit Saboa Goldfischen soll das frühzeitige Interesse der Kinder an der Natur wecken. Die Koifarm sorgt auch für das benötigte Fischfutter. Den ganzen Artikel können Sie hier als PDF lesen / herunter laden. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 23. Juni 2010 um 07:10 )
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SZ Beitrag vom Oktober 2008 - Koifarm Nentmannsdorf |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 06. Oktober 2008 um 00:00 |
Im Oktober 2008 war wieder ein kleiner Beitrag über unsere Koi Farm in Sachen zu lesen. Zitat:
Jens Rödel, Inhaber der "Koifarm", kann sich auch nach dem Umzug seines Geschäftes von Heidenau nach Bahretal nicht über zu wenig Kundschaft beklagen: So gelang es ihm, seine Stammkundschaft zu behalten sowie neue Kunden für die Kois zu begeistern. Auch der sechsjährige Karl Bobe aus Berthelsdorf zeig großes Interesse.
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Aktualisiert ( Sonntag, 18. Januar 2009 um 16:59 )
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SZ Beitrag vom 10.07.2008 - Koifarm Nentmannsdorf |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 13. Juli 2008 um 09:15 |
Am Donnerstag dem 10.07.2008 berichtete die Sächsische Zeitung über uns. Wir haben Ihnen hier den Artikel bereitgestellt: (das PDF finden Sie hier)
Koizucht: Gründer versuchen ihr Glück auf japanischIn Nentmannsdorf haben zwei Existenzgründer mit einer Koifarm ihre Nische im Zierfischmarkt endeckt.Felder ringsum, ein winziges malerisches Dörfchen in der Sächsichen Schweiz, und mittendrin eine Karpfenzucht. Das klingt nicht nach dem großen Wurf - betriebswirtschaftlich gesehen.
 Doch was sich Jens Rödel (37) und Sebastian Rieche (27) da auf einem kleinem Grundstück in Nentmannsdorf (Gemeinde Bahretal) aufgebaut haben, daraus könnte eine spektakuläre Sache werden. Denn die Fische, mit denen die beiden Existenzgründer groß herauskommen wollen, sind keine gewöhnlichen Karpfen - somdern Kois, jene edlen rot und schwarz bepunkteten Tiere, für die "die Japaner goldene Uhren hergeben", wie Rieche scherzhaft sagt. Eine umgebaute Lagerhalle, in der sich Fischbecken aneinander reihen, ein Verwaltungsgebäute mit einem kleinem Hof davor, das ist die Firma. Seit vier Wochen läuft das Geschäft. Auf der Hauswand prangt frisch der Schriftzug "Koifarm". Im großen grünen Bassin davor wimmeln die Baby-Kois zu Tausenden. Startkapital für die nächsten Jahre. Wenig wird davon übrigbleiben. Nich die Masse bringt Klasse, erklärt Sebastian Rieche, sondern Auslese. Die beiden Züchter sind nicht angetreten, um den Markt mit Billigkois zu überschwemmen. Exemplare, die man in keinem Zoohandel findet, dazu ein kompaktes Rundumsortiment für den Gartenteich vom Filter bis zur Pflanze - dort sehen die beiden Gründer die Nische, in die sie hinein wollen.
Der Verkauf von Goldfischen oder Guppys ist Teil des Angebots. Züchterisch geht es vor allem um Kois und um Exklusivität. In zehn Jahren komme man vielleicht zu "den richtigen Färbungen", sagt Rödel bedeutungsvoll. Die Zucht ist nicht nur in Japan ein Ritual. Und wer sie betreibt, lässt sich dabei ungern in die Karten gucken. Rödel will nicht einmal sagen, wo er seinen Zuchttich hat. "In der Sächsischen Schweiz", weicht er aus. Dabei kann der Koi ein ganz normaler Zierfisch für den Garten sein. Ein spektakulärer allemal, aber zum bürgerlichen Preis. Doch in bestimmten "Varietäten" ist er zu mehr geboren. Dick, groß, zigarrenförmig, mit unverwechselbarer Zeichnung. Wer eine Koizucht ansetzt, bekommt aus 100 000 Junfischen vielleicht 8000 verkaufsfähige Exemplare. Und nur, wenn man über Generationen die Farben richtig kreuzt, bekommt man irgendwann vielleicht auch den Rolls Royce im Karpfenteich. In Nentmannsdorf soll es beides geben. Was die eigene Zucht noch nicht erbringt, kann über Importhändler beschafft werden. Es wird eine Weile dauern, bis die Koifarm anfängt, Gewinn abzuwerfen. In den ersten vier Wochen nach seit der Gründung kamen im Schnitt zwei bis fünf Kunden am Tag. Die Durststrecke mit einer aufwendigen Marketingkampangne zu verkürzen, kann sich kaum ein Gründer leisten. Auch bei Rieche und Rödel funktionieren Finanzierung und Investitionen nach dem "Low-Budget-Prinzip". Ohne Kreditgeber. Mit soviel Eigenleistung wie möglich - und sparsamen Strom-, Wasser- und Warenkreisläufen. Zehn Fische absetzen, dann zwanzig neue kaufen. Rödel verdient sich nebenbei noch als Maler und Fussbodenleger Geld. Auf die heikle Frage, wo sie Ihr Geschäft in fünf Jahren sehen, lassen sich die beiden Neu-Nentmannsdorfer nicht ein. Zumindest sehen sie sich regelmäßig nach Japan reisen. Umhören, reinriechen, Kontakte knüpfen. Und einkaufen.
(Quelle: Sächsiche Zeitung 10.07.2008 - Text Hartmut Landgraf - Foto Daniel Spittel) |
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Aktualisiert ( Sonntag, 13. Juli 2008 um 10:59 )
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